Fachvorstand

Wer bin ich?

Mein Name ist:
Lars Tiedemann

Was bin ich?

Ich bin Fachvorstand für Assistenz und Teilhabe.

Das heißt:
Ich bin ein Vorstands-Mitglied.
Ich kümmere mich um ein bestimmtes Thema.
Und ich vertrete mein Fach-Gebiet im Vorstand

Warum wollte ich das werden?

Ich bin ein Assistent.
Das heißt:
Ich helfe Menschen mit Behinderung.

Die Menschen sollen selbst bestimmen können.
Das ist mir wichtig.
Dann ist es: Assistenz.

Menschen mit Behinderung können Assistenz bekommen.
Vielleicht:

  • In der eigenen Wohnung
  • In einer besonderen Wohn-Form.

Wichtig ist:

  • Was braucht der Mensch mit Behinderung?
  • Was ist der Wunsch?
  • Wie kann der Mensch teilhaben?
  • Wie kann der Mensch Aktivitäten machen?

Wichtig ist auch:

  • Was braucht die Assistenz?
  • Wie kann sie gute Arbeit machen?

Assistenz kostet Geld.
Oft ist das schwierig.

Wie kann man die Situation verbessern?

Das will ich wissen.
Das möchte ich verbessern.
Dann kann der Mensch mit Behinderung im Alltag mitmachen.
Und wir können zeigen:
Das braucht der Mensch mit Behinderung.

Ich möchte Barrieren abbauen.
Und ich will Strukturen schaffen.
Dann können alle Menschen in der Gesellschaft mitmachen.

Dabei ist egal:

  • wie gut man sprechen kann
  • wie schwer die Behinderung ist.

Was habe ich gelernt und gemacht?

Ich bin Erzieher.
Ich habe in sehr verschiedenen Bereichen gearbeitet.

Zum Beispiel:

  • in der Schul-Assistenz
  • in einer Familie
  • in Wohn-Gruppen für Menschen mit schwerer Behinderung
  • in einer Dorf-Gemeinschaft
  • im psychiatrischen Krankenhaus
  • im Freizeit-Bereich von einer Einrichtung.

Ich habe Heilpädagogik studiert.
Danach habe ich verschiedene Sachen gemacht.

Zum Beispiel:

  • Ich habe Menschen beraten.
  • Ich habe Hilfs-Mittel verkauft.
    Die Hilfs-Mittel waren für Unterstützte Kommunikation.
  • Ich war wissenschaftlicher Mitarbeiter.
    Das heißt:
    Ich habe an einer Hochschule gearbeitet.
    Und ich habe entwickelt und unterrichtet.
  • Ich habe in der Entwicklungs-Abteilung von einer großen Firma gearbeitet.
    Da habe ich Kommunikationshilfen gemacht.
  • Ich habe auch als Assistent gearbeitet.
    Die Menschen hatten eine Behinderung.
    Und die Menschen haben selbst bestimmt.
    Diese Arbeit war besonders wichtig für mich.

Was mache ich gerne?

Ich lebe in einer inklusiven Wohn-Genossenschaft.
Die Wohn-Genossenschaft heißt: VAUBANaise.
In einer Wohn-Genossenschaft wohnen Menschen zusammen.

Ich wohne auch in der Wohn-Genossenschaft.
Und ich helfe einer Frau seit vielen Jahren.
Die Frau benutzt Unterstützte Kommunikation.

Ich interessiere mich für digitale Hilfs-Mittel.
Digitale Hilfs-Mittel sind zum Beispiel Computerprogramme.
Ich mache gerne kleine Computerprogramme.
Und ich mache gerne Hilfen für die Kommunikation.

Ich habe viele Ideen für die Arbeit in der Nachbarschaft.

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